Meine Themen

Politische Erfahrung. Mut. Herz.

für ein besseres Miteinander
Förderung der Vereine und Feuerwehren und ihrer Jugendarbeit.

für Kinderbetreuung und Bildung
Investitionen in alle drei Kindergärten und die Schule.

für unsere Natur
Aktiver Naturschutz im Einklang mit den Bedürfnissen unserer Landwirte.

für eine florierende Innenstadt
Eine attraktive Innenstadt – für die Bürger, mit den Bürgern.

für den Wirtschaftsstandort Waldershof
Gute Zusammenarbeit mit allen großen und kleinen Unternehmen.

für alle Ortsteile
Lebensqualität für Waldershof und alle dazugehörigen Ortsteile.

Mein Wahlprogramm für Waldershof 2020

Themen im Detail

Wir in Waldershof – was verstehe ich darunter?

Unser Waldershof ist idyllisch zwischen Steinwald und Fichtelgebirge gelegen. Waldershof ist auch deshalb außergewöhnlich, weil es nicht nur aus einem Ortskern besteht, sondern überdurchschnittlich viele Ortsteile hat, die sich über ein großes Gebiet erstrecken. Dies bietet Chancen, aber auch Herausforderungen. Vergangenes Jahr war ich bei allen Ortsteilversammlungen, ebenso wie bei der Bürgerversammlung in Waldershof.

Generell sind unsere Vereine das Rückgrat unseres gesellschaftlichen Lebens in Waldershof. Die eingeführte finanzielle Förderung der Jugendarbeit unserer Waldershofer Vereine war hier schon ein hervorragender Anfang zur besseren Unterstützung unserer Vereine. Ich bin der Meinung, dass jeder Euro, den man in Vereine investiert ein Vielfaches an positiven Effekten für unsere Stadt bringt. Das müssen wir weiter ausbauen. Starke Vereine machen eine starke Stadt. Eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Vereinen ist hier anzustreben. Warum nicht auch mal zwischen völlig unterschiedlichen Vereinen?

Neben den bekannten Vereinen möchte ich hier auch unsere Feuerwehren besonders erwähnen. Wie wir alle wissen, ist die Unterstützung und Ausstattung der Feuerwehren eine Pflichtaufgabe der Stadt. Für mich ist das aber nicht nur eine Pflicht, sondern ein echtes Anliegen. Die Dienste und Leistungen der Feuerwehren werden manchmal als selbstverständlich angenommen. Dass hier viel Freizeit geopfert wird, sowohl für Ausbildung und Übungen, als auch für die Einsätze ist eine Tatsache. Wir müssen weiterhin für eine angemessene Ausstattung der Feuerwehren sorgen, auch in baulicher Hinsicht. Natürlich auch dafür, dass diese Ausstattung auf dem Stand der Technik bleibt. Das begeistert im Übrigen auch immer wieder Kinder und Jugendliche  und bewegt sie dazu, zur Feuerwehr zu gehen. Nur mit ausreichend Nachwuchs kann unsere Absicherung erhalten bleiben. Nicht zu vergessen ist auch die gesellschaftliche Komponente unserer Feuerwehren. Zusammenhalt und Kameradschaft werden groß geschrieben und haben schon so manches Mitglied davon abgehalten, von Waldershof wegzuziehen.

Im Hinblick auf den Einsatz für unsere Bevölkerung müssen wir ebenso unsere beiden BRK-Verbände herausstellen. Ob Organisation von Blutspenden, Absicherung von Veranstaltungen, Fasching mit der Lebenshilfe oder Erste-Hilfe-Kurse, um nur einige Aktionen zu nennen: die BRK-Verbände leisten viel. Auch hier muss regelmäßig in Technik und Ausrüstung investiert werden. Daher will ich mich auch für die entsprechende Unterstützung der BRK-Verbände einsetzen.

Unsere Allerjüngsten haben Anspruch auf Krippenplätze und Kindergartenplätze. Auf dem Fest des Waldkindergartens hat mir eine Mutter gesagt, dass sie ihr Kind gerne in den Waldkindergarten geben würde, aber schon eine halbe Stunde vor Öffnung Arbeitsbeginn hat. Hier möchte ich die Öffnungszeiten arbeitnehmerfreundlicher gestalten.

Zum anderen müssen pädagogische Konzepte und Ausstattung aller Kindergärten modernsten Anforderungen entsprechen. Das heißt konkret, dass weitere Krippenplätze zu schaffen sind und dass wir unsere Kindergärten – ausdrücklich auch am Standort Poppenreuth – erhalten und fördern müssen. Ein Neubau in Poppenreuth muss unbedingt geprüft werden.

Auf einen guten Kindergarten muss natürlich eine gute Schule folgen. In unserer Waldershofer Schule sind wir in der glücklichen Lage, über viel Platz verfügen zu können. Dies tut unseren Kindern gut und ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Das moderne Konzept unserer Schule erfordert viel Platz, der Tag für Tag genutzt wird.

Außerdem findet in unserer Schule die Ganztagsbetreuung statt, die für viele Eltern notwendig ist, um Ihrem Beruf nachgehen zu können. Hier besteht aber ein Bedarf für die Ausweitung der Betreuungszeiten.

Durch den Einbau eines Aufzugs und einer Rampe wird unsere Schule nun auch barrierefrei. Außerdem sind die noch notwendigen Maßnahmen zur Renovierung unseres Schulgebäudes voranzutreiben – zum Wohle unserer Kinder.

Im Hinblick auf unsere Jugend ist es sehr wichtig herauszufinden, was ihre Bedürfnisse und Anliegen sind. Mit den herkömmlichen Methoden wie z.B. Einberufung von Versammlungen, funktioniert das nicht mehr.

Ich bin überzeugt davon, dass es über digitale und soziale Medien bessere Lösungsansätze gibt. Diese können dann gemeinsam mit dem Jugendparlament in konkrete Vorschläge für den Stadtrat zusammengefasst werden.

Ein Highlight im Hinblick auf die Jugendarbeit sind unsere zahlreichen Waldershofer Vereine, die Kinder und Jugendliche durch attraktive Angebote fördern und damit an sich binden.

Die eingeführte finanzielle Förderung der Jugendarbeit muss beibehalten und ausgebaut werden.

Die idyllische Lage von Waldershof zwischen Steinwald und Fichtelgebirge ist eng verbunden mit der Herausforderung, die Natur in und um Waldershof zu erhalten und zu stärken.

Wie gesagt, ist es im Hinblick auf den steigendem Flächenbedarf der Unternehmen immerhin gelungen, das neue Gewerbegebiet weitgehend auf das alte zu legen und  damit den zusätzlichen Flächenverbrauch klein zu halten.

Es geht aber meines Erachtens noch mehr in Sachen Umwelt. Neben Bäumen und Blühwiesen auf öffentlichen Flächen kann z.B. auch der Verzicht auf das Mulchen von Wegrändern helfen.

Bei allen Initiativen außerhalb des Stadtkerns muss natürlich auf einen fairen Ausgleich zwischen Naturschutzmaßnahme und den Landwirten geachtet werden.

Nur durch ein verständnisvolles Miteinander kommen wir hier voran.

Ein Riesenthema für Waldershof ist, wie es mit der Innenstadt weitergeht. Hier droht Leerstand.

Auch die kommende Ortsumgehung wird hier Wirkung zeigen. Die Ortsumgehung ist zur Entlastung der Anwohner im Markt schon überfällig. Die gewünschte Abnahme des Verkehrs erhöht aber zusätzlich den Druck, die Innenstadt noch attraktiver zu gestalten. Vereinzelt gibt es zwar Häuser, die renoviert wurden, aber das reicht nicht.

Wir müssen die Innenstadt interessanter machen für die Ansiedlung von jungen Familien. Kauf und Sanierung einer Bestandsimmobilie im Innenstadtbereich ebenso wie in den Ortsteilen sollte unterstützt und gefördert werden. Familien sind dabei je nach Kinderzahl besonders zu berücksichtigen. Mit derartigen Anreizen kann drohendem Leerstand in Innenstadt und Ortsteilen entgegengewirkt werden

Andererseits brauchen wir ein attraktiveres Gesamtbild der Innenstadt, auch um die Existenzgrundlage unserer Geschäfte zu sichern und neue anzuziehen.

Diese Aufgabenstellungen sind nicht nur für Waldershof eine Herausforderung, sondern auch für viele anderen Städte. Wir sollten uns hier sowohl nach gelungenen Ideen anderswo umsehen, als auch die Bürger, vor allem die Anwohner in ihren Vorstellungen mitnehmen.

Bei diesem Thema – wie auch bei manch anderen Themen – möchte ich gerne mit modernen Methoden der Bürgerbeteiligung arbeiten. Diese Methoden gibt es und sie haben sich in anderen Städten bewährt.

Die damit herausgearbeiteten Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger gehen dann als Empfehlung zur Entscheidung an den Stadtrat. Die Problematik „wir wurden ja nicht gefragt“, die ich im Gespräch mit Bürgern schon oft gehört habe, könnte bei derartig wichtigen Themen ganz einfach nicht mehr auftreten.

Nach einem zwischenzeitigen Hoch haben mittlerweile einige Gaststätten im Ortskern den Betrieb aufgegeben. Wir brauchen hier schlicht und einfach wieder ein Wirtshaus.

Hinsichtlich der Senioren hat sich Waldershof in den vergangenen Jahren schon deutlich positiv von anderen Gemeinden abgehoben.

Die intensive Betreuung unserer Senioren wurde von Karl Busch aufgebaut und über 10 Jahre intensiv verfolgt, mit ca. 80 Veranstaltungen pro Jahr. Sie wurde dann von Carmen Altermann und Gerhard Weber erfolgreich übernommen.

Alle drei genannten sowie auch der Seniorenclub Waldershof waren und sind ein Glücksfall für die Stadt Waldershof und ihre Senioren. Ich möchte mit der notwendigen Unterstützung sicherstellen, dass das hervorragende Angebot für unsere Senioren weiterhin auf diesem hohen Niveau durchgeführt werden kann.

Dies ist übrigens ein weiteres Beispiel, was durch ehrenamtliches Engagement bewegt werden kann. Ich bin mir sicher, dass so etwas auch auf andere Bereiche übertragbar ist.

Für Senioren, die eine Betreuung benötigen, haben wir Gott sei Dank seit einigen Jahren das Senioren-Service-Haus am Ort. Wer dort Angehörige hat, weiß die kurzen Wege zu schätzen und weiß auch, dass viele Senioren, die ihr Leben in Waldershof verbracht haben, auch gerne weiterhin in Waldershof bleiben wollen.

Ich habe im Senioren-Service-Haus mal eine Nachtschicht mitgemacht, um den Alltag dort kennenzulernen und muss sagen, dass man vor den Leistungen der Pflegekräfte nur den allerhöchsten Respekt haben kann.

Durch die Revitalisierung der Rosenthalbrache werden wir neue Arbeitsplätze bekommen und ebenso Gewerbesteuereinnahmen für die Stadt. Die benötigen wir, um Waldershof attraktiver zu machen. Zum Nulltarif geht das leider nicht. Mit Hilfe dieser Gewerbeflächen wird es mit unserer Finanzlage einen Schritt nach vorne gehen.

Die kleineren Unternehmen bzw. Selbständigen dürfen wir aber auch nicht vergessen.

Geschäfte, die in der IGW organisiert sind, Handwerker und Landwirte tragen schon immer erheblich zur positiven Entwicklung von Waldershof bei.

Das wirtschaftliche Leben einer Stadt wird nie allein nur von großen Unternehmen getragen, sondern hängt in hohem Maße auch an den kleinen Unternehmen.

Generell möchte ich all unseren Unternehmen die Hilfe zukommen lassen, die unsere Stadt leisten kann, um die positive wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen.

Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen sind die Basis für den Wohlstand unserer Stadt. Und nicht zuletzt profitieren wir – Stadt und damit auch die Bürger – von den entsprechenden Gewerbesteuereinnahmen.

Waldershof ist auch deshalb außergewöhnlich, weil es nicht nur aus einem Ortskern besteht, sondern überdurchschnittlich viele Ortsteile hat, die sich über ein großes Gebiet erstrecken. Dies bietet Chancen, aber auch Herausforderungen.

Vergangenes Jahr war ich bei allen Ortsteilversammlungen, ebenso wie bei der Bürgerversammlung in Waldershof. In den Ortsteilen waren vor allem die Themen Straßen, Beleuchtung und Internet sehr präsent, aber auch der Kindergarten in Poppenreuth sowie die Dorferneuerung in Lengenfeld, um nur einige Beispiele zu nennen.

Ich bin der Meinung, dass wir den Kindergarten in Poppenreuth erhalten und fördern müssen.

Drohender Leerstand von Häusern betrifft nicht nur die Innenstadt sondern ebenso unsere Ortsteile. Gerade hier ist es auch wichtig, die Infrastruktur zu erhalten, damit unsere Ortsteile attraktiv bleiben und nicht abgehängt werden.

Junge Familien sehen sich sehr genau an, wo sie sich niederlassen wollen. Und wir brauchen junge Familien auch in den Ortsteilen, damit die einmalige und idyllische Struktur von Waldershof erhalten werden kann.

Die für die Innenstadt zu realisierenden Förderprogramme müssen auch für die Ortsteile gelten.

Bundesweit wird zu wenig getan um dem Rückgang der Bevölkerung auf dem Land entgegenzuwirken. Wir dürfen hier nicht die gleichen Fehler machen.

Die Förderung der Ortsteile ist ein Muss. Das lohnt sich !

Die Vorteile, die Waldershof in Sachen Natur und Freizeitwert hat sind offensichtlich und enorm.

Vor der Haustür liegen der Naturpark Steinwald, das Fichtelgebirge sowie ein umfangreiches Radwegenetz. Unser Kösseinebad zieht Besucher aus der gesamten Umgebung und von weiter her an. Es wird von vielen als das schönste Naturbad weit und breit angesehen.

Mit diesen Voraussetzungen haben wir alle Möglichkeiten, den Tourismus bei uns weiter auszubauen. Einige lokale Anbieter von „Urlaub auf dem Bauernhof“ machen es uns seit Jahren schon vor, dass man Urlauber in unsere Gegend locken kann.

Eine alleinige Vermarktung ist in der Regel schwierig.

Daher ist die Einbindung in den Zweckverband „Steinwald-Allianz“ ideal, um einen Ausbau des Tourismus in Waldershof voranzutreiben.

Dazu müssen wir uns aber in der Steinwald-Allianz noch stärker einbringen als in der Vergangenheit.

Mehr Tourismus ist auch ein Mosaikstein, um unsere Innenstadt nach dem Bau der Umgehungstrasse attraktiv zu gestalten.

 

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Sie treffen mich bei nahezu jeder öffentlichen Veranstaltung in Waldershof an. Dabei habe ich immer ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und Ideen – zögern Sie nicht, mich anzusprechen!

Eine gute Gelegenheit zum Gespräch bieten auch die Ortsteilbegehungen – die Termine werden hier auf der Website rechtzeitig bekannt gegeben.